Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Partei der Humanisten“ (PdH) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Nicht zu viele Veränderungen! – Uns geht es weitgehend gut, daher sollte sich die Politik gegen zu viele Veränderungen stellen und auf dem bisherigen Weg weiter gehen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Nicht zu viele Veränderungen!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Alexander Bär | PdH |
Eher nicht
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir haben bereits Stillstand gehabt und wir werden auch bereits abgehängt. |
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Manuel Cran | PdH „Deutschland braucht faktenbasierte, soziale und fortschrittliche Politik!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 3. |
Nein! |
Nichts ist so konstant, wie die Veränderung. Wer sich auf aktuellem Wohlstand ausruht, wird diesen auf Kurz oder Lang verlieren. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Eher nicht |
Ich bin der Ansicht, dass man Veränderungen nicht pauschal ablehnen sollte. Vielmehr sollten notwendige Reformen gezielt und nach klarer Priorisierung angegangen werden. Gleichzeitig ist blinder Aktionismus zu vermeiden. Zwar geht es uns insgesamt gut, doch es gibt zahlreiche Stellschrauben, an denen wir dringend ansetzen sollten, darunter: Energiepolitik Mehrwertsteuer und gerechtere Steuersätze für unterschiedliche Einkommensgruppen Bürokratieabbau Rentenplanung, insbesondere im Hinblick auf die anstehende Pensionierungswelle der 'Babyboomer'-Generation 2. Klassen Renten/Pensions und Krankensysteme Modernisierung der Infrastruktur - Brücken und Bridges Begrenzung von Zusatzverdiensten für Politiker Und noch hunderte weitere Punkte - von Schulung, bis zum Thema Werbung im Internet. |
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Dr. Patrick Gürtler | PdH „Für einen rationalen und transparenten Politikstil, der den Menschen wieder ins Zentrum stellt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Nein!
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Das ganze Leben besteht aus Veränderungen, das gilt natürlich auch für die gesamte Gesellschaft. |
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Thomas Herter | PdH „Freiheit, Fortschritt, Klimaschutz, Europa, Menschenrechte“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 13. |
Nein! |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Eher nicht
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Veränderungen sind essenziell, um aktuelle und zukünftige Probleme in der Politik wirksam anzugehen. Oftmals entstehen Probleme aus früheren Entscheidungen, deren langfristige Auswirkungen nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Dabei sollte nicht außer acht gelassen werden, das Veränderungen schrittweise einzuführt werden sollten. Der Mensch ist ein gewohnheitsorientiertes Wesen, und das Durchbrechen eingefahrener Routinen sowie die Einführung neuer Prozesse erfordern Zeit und Energie. Zu viele Veränderungen auf einmal können zu Überforderung führen und den Erfolg der Maßnahmen gefährden. |
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Sebastian Schaidt | PdH „Human is' Muss!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7. |
Nein! |
Von Gesundheit über Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz bis Lobbyismus, Deutschland hat sehr viele Baustellen, die nur durch einen neuen Politikstil wirklich in den Griff zu bekommen sind. Ein "weiter so" kann keine Option sein! |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Eher nicht
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Stillstand bedeutet Rückschritt. Auch wenn es uns heute in vielen Bereichen gut geht, müssen wir aktiv in die Zukunft investieren, um Herausforderungen wie den Klimawandel, den technologischen Wandel und den demografischen Wandel zu bewältigen. Fortschritt entsteht durch Innovation, Wissenschaft und eine Politik, die mutig neue Wege geht, anstatt sich auf dem Status quo auszuruhen. Länder, die auf Forschung, Bildung und technologische Entwicklung setzen, sichern langfristig Wohlstand und soziale Stabilität. Deutschland darf nicht nur verwalten, sondern muss gestalten – mit evidenzbasierter Politik, die auf Erkenntnissen statt auf Nostalgie beruht. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Nein!
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Die Welt verändert sich - ob wir wollen oder nicht. Deutschland hat zu lange auf Stillstand gesetzt, doch das holt uns jetzt ein. Statt Wandel zu fürchten, müssen wir ihn gestalten. Aktiv, nachhaltig und mit Weitsicht. Sonst verlieren wir die Möglichkeit, unsere Zukunft selbst zu bestimmen. |
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Gero Schnurpfeil | PdH |
Nein! |
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Dr. Andreas Wolfsteller | PdH |
Eher nicht |
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