Antworten von Tierschutzpartei-Kandidaten auf die Forderung/These

»Mietpreisbremse verschärfen!«

»Die Mietpreisbremse soll verschärft werden, beispielsweise durch Offenlegungspflichten, Rückzahlungspflicht für zu viel bezahlte Mieten und Bußgelder für Vermieter.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Mietpreisbremse verschärfen! – Die Mietpreisbremse soll verschärft werden, beispielsweise durch Offenlegungspflichten, Rückzahlungspflicht für zu viel bezahlte Mieten und Bußgelder für Vermieter. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Matthias Gottfried | Tierschutzpartei
„Politik im Sinne von Mensch, Tier und Umwelt!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Eher ja
Michael Krämer | Tierschutzpartei
„Ihr Kandidat für München - die sauberste Millionenstadt der Welt ab 2020!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Eher ja
Marvin Mel Medau | Tierschutzpartei
„Nicht, bis alle Käfige bequem, sondern bis alle Käfige leer sind.“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Eher ja
Sven Reichert | Tierschutzpartei
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Eher ja
Manfred Bernhard Reithmayer | Tierschutzpartei
„Achtung vor jedem Lebewesen .“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Eher ja
Merle Richter | Tierschutzpartei
„Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3.
Eher ja
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