HINWEIS!

Dies ist die 2013er Version. Diese funktioniert ganz normal, aber alle Angaben beziehen sich auf 2013! Mehr zur aktuellen Version:

Antworten von ÖDP-Kandidaten auf die Forderung/These

»Illegale Internet-Seiten blockieren!«

»Behörden sollen die Blockade ausländischer Internet-Inhalte in Deutschland anordnen dürfen, wenn die entsprechenden Inhalte hierzulande rechtlich zu beanstanden sind.«

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Sebastian Frankenberger | ÖDP
„Politik mit den Menschen und für die Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein! Zum einen sind entsprechende Websperren ohne Aufwand und nennenswerte Kenntnisse umgehbar. Zudem besteht die Gefahr, dass irgendwann nicht nur illegalle, sondern auch andere Inhalte gesperrt werden.
Diplom-Verwaltungswirt Wilhelm Schild | ÖDP
„Garantiert konzernspendenfrei“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
)Mit genau dieser (Schein-)Begründung lässt sich jede unbequeme Meinung mundtot machen. Ich bin für freies Internet.
Christian Tischler | ÖDP
„Ehrliche Politik ist wählbar!“
Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26.
Nein! Virtuelle Stopschilder sind sehr leicht umgehbar und gehen auch nicht das eigentlich Problem an (wir brauchen Ursachenbekämpfung, nicht Symptombekämpfung). Zudem besteht die Gefahr bei Einführung dieser Sperren, dass irgendwann ein umfangreicher Zensurapparat aufgebaut wird.
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