HINWEIS!

Dies ist die 2013er Version. Diese funktioniert ganz normal, aber alle Angaben beziehen sich auf 2013! Mehr zur aktuellen Version:

Antworten von ÖDP-Kandidaten auf die Forderung/These

»Ausgaben für das Militär verringern!«

»Die Ausgaben für die Bundeswehr sollen verringert werden, auch wenn dadurch die Anschaffung von neuem militärischen Gerät eingeschränkt wird.«

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Volker Behrendt | ÖDP
„Fair geht vor - Leben mit Zukunft“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Eher nicht
Thomas Bergmann | ÖDP
„Gute Politik ist wählbar“
Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16.
Eher nicht Wir haben eine Reform der Streitkräfte im Gange, die noch nicht abgeschlossen ist, die Bewerberzahlen für die Freiwilligenarmee sind nicht ausreichend, da ist also vieles im Umbruch und ich glaube nicht, dass mit einer allgemeinen Ausgabendebatte zu diesem Zeitpunkt jemandem gedient ist.
Oliver Graue | ÖDP
„Ökologie vorn!“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4.
Eher nicht
Diplomverwaltungswirt Arno Kohlert | ÖDP
„Damit die Schöpfung Zukunft hat.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 20.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Die Bundeswehr ist bereits heute nicht in der Lage, ihrer originäre Aufgabe der Landesverteidigung mit modernem Gerät nachzukommen. Ich befürworte den Umbau der Bundeswehr zu einer Armee, die mit leichten und mobilen Defensivwaffen die Landesverteidigung gewährleistet und im Frieden lediglich aus Kadereinheiten besteht- hierfür wird erst einmal Geld gebraucht. Nach dem Umbau ist eine Kostensenkung zu erwarten.
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