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Thesen: Pro und Kontra der Kandidaten

Die Thesen

Begründungen der Kandidaten zum 17. Deutschen Bundestag (Bundestagswahl 2009) bei der These:

Vermögen sollen stärker besteuert werden.

Private Vermögen wie Immobilien, Wertpapiere usw. sollen stärker besteuert werden.

Es gibt auch die Darstellung der prozentualen Ja/Nein-Verteilung pro Partei

Pro
(Kandidaten haben geantwortet »Ja« oder »Eher ja«)
Kontra
(Kandidaten haben geantwortet »Nein« oder »Eher nein«)
  • Die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Arm und Reich fordert einen Stopp der Umverteilung von Unten nach Oben und stattdessen müssen die stärkeren Schulter wieder mehr tragen.

  • Durch eine Vermögensbesteuerung wie in England hätte der Staat jährliche Mehreinnahme von über 80 Milliarden Euro.
    Damit könnten notwendige Investitionen z.B. im Bildungs- und Gesundheitsbereich vorgenommen und Hartz IV abgeschafft werden.

  • Unternehmen müssen zur Finanzierung der Krisenlasten herangezogen werden. Eine Börsenumsatzsteuer ist dringend notwendig.

  • Ich bin der Meinung, dass wer durch hohe Einkommen und Vermögen Vorteile genießt, auch einen stärkeren Solidarbeitrag vor allem zur Finanzierung von Kinderbetreuung und Bildung leisten muss. Dass Vermögende einen ihrer Leistungsfähigkeit entsprechenden steuerlichen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten, ist sozial gerecht und wirtschaftlich vernünftig.

  • Wir brauchen eine Börsenumsatzsteuer.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Die Besteuerung von großen Vermögen ist im internationalen Vergleich in Deutschland niedrig. Hier müssen Korrekturen erfolgen.


  • Wer über ein großes Vermögen verfügt, muss seinen Solidarbeitrag für unsere Gesellschaft leisten.

  • Alle Einkommen, nicht nur Arbeitseinkommen, sollten besteuert werden. Ziel muss dabei sein, die Besteuerung des Lohnes zu senken. Insbesonder brauchr es eine Besteuerung von Finanztransaktionen (0,01-0,1 %), was allerdings im europäischen Verbunf erfolgen müsste.

  • Mit einer einmaligen Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz wollen wir die Krise Bewältigen. Belastet würden diejenigen, die über ein höheres Vermögen verfügen.

  • Wir als SPD sind der Meinung, dass wer durch hohe Einkommen und Vermögen Vorteile genießt, auch einen stärkeren Solidarbeitrag vor allem zur Finanzierung von Kinderbetreuung und Bildung leisten muss. Dass Vermögende einen ihrer Leistungsfähigkeit entsprechenden steuerlichen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten, ist sozial gerecht und wirtschaftlich vernünftig.

  • ... wenn die Besteuerung nicht an andere Teile der Gesellschaft weiter gegeben werden kann. Unternehmenssteuern z.B. können an den Kunden weitergegeben werden: sie werden in die Preise kalkuliert. D.h. Betriebssteuern zahlt nicht der Betrieb, sondern sie erhöhen nur die Preise. Wo so besteuert werden kann, dass es die Reichen wirklich trifft, bin ich dafür.

  • Der richtige Schritt wäre statt einer Liqiditätsprämie eine Demurrage (Liegegebühr) zu vereinbaren. Der Wohlstand hängt maßgeblich von der Umlaufgeschwindigkeit des Tauschmittels ab. Wenn weiterhin jedem, der das Tauschmittel hortet und somit einen Stau im Umlauf produziert mit Belohnungen winken wird sich kein Wohlstand einstellen können.
    Im Straßenverkehr bieten wir ja auch nicht dem, der den Verkehr behindert eine Belohnung, wenn er die Straße frei macht.

    Die derzeitige Wirtschaftsordnung ist eine Kapitulation vor den größten Wegelagerern der Geschichte, die das Wegelagern zum Volkssport stilisierten.

  • Und zwar jene, welche bisher nicht beachtet worden sind, Von genau jenen, welche sich bisher, mittels der für sie explizit gemachten Steuergesetze und deren Steuergrenzen aus der Mitverantwortung für die Gesamtgesellschaft herausgeschlichen haben. Großverdiener (Milliardäre) also die 2% denen 50% des Gesamtvermögens gehören..

    Hohe Freibeträge für Klein und Mittelverdiener,. keine Kappungsgrenzen für Großkapital und Großverdiener. Besteuerung des Großkapitals und der Erträge ihrer Zockereien.

    Ich ahne, daß die Frage anders gemeint gewesen ist, aber ich lasse mich nicht auf eine Höherbesteuerung des kleinen Bürgers und Mittelständlers ein.
    www.dieechtenvolksvertreter.de

  • Wer viel besitzt, kann mehr abgebeben als andere, natürlich verhältnissmäßig. Keiner soll und darf einen Schaden haben.

  • mit einer einmaligen Vermögensabgabe.

  • Die Reichen haben in der Vergangenheit Steuergeschenke in Hülle und Fülle erhalten. diese umverteilung hat zur Verarmung bei Teilen unserer befölkerung geführt.

    Wir wollen nicht als Arbeitnehmer die zeche der Krise bezahlen.

  • Es geht hierbei nur um sehr große Vermögenswerte ab 10 000 000,- €!!!

  • Solange eine Krankenschwester mehr Steuern bezahlt als ein Konzern, geht es nicht gerecht zu. Den Staat finanzieren mittlerweile vor allem die abhängig Beschäftigten. Rund drei Viertel des Steueraufkommens werden durch die Lohn-, Umsatz- und Verbrauchssteuern aufgebracht. Heute zahlt ein Einkommensmillionär jährlich über 100.00 Euro weniger Steuern als Ende der neunziger Jahre. Noch deutlicher ist die Körperschaftsteuer gefallen, die von Kapitalgesellschaften erhoben wird. Allein dadurch kam es von 2001 bis 2008 zu Steuerausfällen in einer Gesamtsumme von über 100 Milliarden Euro gegenüber dem Stand Ende der neunziger Jahre. Die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer und der Vermögensteuer als Millionärssteuer, höhere Erbschaftsteuer für größere Erbschaften, deutlich höhere Unternehmensteuer und die Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen sind die Schritte zu einer Steuergerechtigkeit. Die heutige Umverteilung von unten nach oben muss beendet und umgekehrt werden. Wenn allein die Vermögensteuer auf das Durchschnittsniveaus anderer europäischer Länder angehoben würde, könnte der Staat dadurch 25 Milliarden Mehreinnahmen verbuchen.

  • eine wichtiger Aspekt zur Steuerung der gesellschaftlichen Ökonomie und zur Überwindung der sozialen Spaltung

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen. Weiterhin setze ich mich für die Wiedereinführung einer verfassungskonformen Vermögensteuer ein.

  • DIE LINKE will die Vermögenssteuer als Millionärssteuer wieder einführen: Privatvermögen über einer Millionen Euro sollen mit mindestens fünf Prozent besteuert werden.

  • (Stärkere) Besteuerung von hohen Vermögen. Keineswegs von Vermögen, das zur Lebensführung (Stichwort: selbstgentzes Eigenheim) oder für die Altervorsorge verwendet wird. Die Grenze von Vermögen von 1 Million € dürfte eine sichere Gewähr dafür sein, dass nur verzichtbarer »Reichtum« besteuert wird.

  • Immer mehr Menschen erhalten ihr Einkommen über Vermögen. Um diese auch an der Finanzierung von Gemeinschaftsaufgaben zu beteiligen, wäre es sinnvoll Sozialabgaben auch auf Vermögenswerte zu erheben, um die sozialen Sicherungssysteme weiterhin leistungsfähig zu halten.

  • ... die Abgeltungssteuer hätte niemals eingeführt werden dürfen. Es hätten auf europäischer Basis Lösungen gesucht werden müssen!

  • große Vermögen

  • Zur Finanzierung der besonderen Belastungen der Krise müssen große Vermögen vorübergehend einen besonderen Beitrag leisten.

  • Wir brauchen mehr Geld für Bildung. Dazu müssen starke Schultern ihren Beitrag leisten.

  • Bisher werden Arbeitseinkommen überproportional, Kapitaleinkommen dagegen unterproportional besteuert. Dies leistet einer Umverteilung von Unten nach Oben vorschub, die gestoppt und umgekehrt werden muss.

  • Es wird höchste Zeit, dass die starken Schultern in diesem Land endlich angemessen zur Finanzierung herangezogen werden. Fast nirgends ist die Besteuerung von Vermögen so gering, wie in Deutschland – auch nicht in den USA und der Schweiz. Es wäre ein echter Beitraqg zu mehr Gerechtigkeit.

  • Wir halten es für richtig, zur Bewältigung der Krise starke Schultern auch stärker in die Verantwortung zu nehmen. Deshalb schlagen wir vor, eine zeitlich befristete, einmalige Vermögensabgabe einzuführen, mit der zweckgebunden die Kosten zur
    Bewältigung der Krise getilgt werden sollen

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Im Gegensatz zu den Grünen, die nicht sagen können ab welcher Höhe sie Vermögen besteuern wollen und in welcher Höhe die Besteuerung erfolgen soll, sagen wir deutlich: Privatvermögen von über 1 Mio. EUR soll mit 5% besteuert werden.

  • Wir wollen zum Schuldenabbau eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wenn Gewinneinkommen so besteuert würden wie in Frankreich, also mit 40,7% und nicht, wie in Deutschland, mit 24,4% – dann springen für den Staat rund 100 Milliarden Steuereinnahmen mehr heraus. weitere Einnahmen bringt eine stärkere Besteuerung von Erbschaften, die Bekämpfung der Steuerhinterziehung, eine Börsenumsatzsteuer.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.



  • Auch Reiche sollen sich solidarisch an unserem Gemeinwohl beteiligen.

  • Ein Einkommensmillionär zahlt jährlich über 100.000 Euro weniger Steuern als Ende der 90er Jahre zu Zeiten von Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU).

    Wir brauchen angesichts des Finanzbedarfs durch die Krise auch höhere Staatseinnahmen. Die Vermögenssteuer ist daher wieder einzuführen. Der oft geführte Hinweis auf deren angebliche Verfassungswidrigkeit trifft nicht zu. Lediglich die Ungleichbehandlung von Grundeigentum und Kapitalvermögen hat das Bundesverfassungsgericht als nicht zulässig entschieden.

    Mit einem verteilungsgerechten Steuersystem, das DIE LINKE vorschlägt, können 160 Mrd. EUR jährlich erreicht werden.

  • Die SPD ist der Meinung, dass wer durch hohe Einkommen und Vermögen Vorteile genießt, auch einen stärkeren Solidarbeitrag vor allem zur Finanzierung von Kinderbetreuung und Bildung leisten muss. Dass Vermögende einen ihrer Leistungsfähigkeit entsprechenden steuerlichen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten, ist sozial gerecht und wirtschaftlich vernünftig.

  • Jeder sollte für die Gesellschaft alles eibringen, was er kann – und dafür bekommen, was er braucht – mehr nicht!
    Insofern müssten wohl die Immens-Vermögen erst mal durch stärkere Besteuerung verkleinert werden – oder?

  • Starke Schultern können mehr tragen. Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Eine ständige Vermögenssteuer ist sehr aufwändig zu erheben. Ich setze darauf, die Erbschaftssteuer zu einer wichtigeren Finanzierungsquelle des Staates auszuweiten – das ist gerecht und handhabbar.

  • Zumindest für die kommenden Jahre – sonst kommen wir von den Staatsschulden nie runter.

  • Es ist nach wie vor ein Skandal, dass die Vermögenssteuer noch unter Kohl ersatzlos gestrichen wurde.

  • DIE LINKE fordert eine gerechte Unternehmensbsteuerung, ein Millionärssteuer und die Anhebung des Spitzensteuersatzes. Die größte Last auf die breitesten Schultern! Wir können nicht gleichzeitig die Bildungsmisere beklagen und gleichzeitig zulassen, dass sich der Staat durch Steuergeschenke an Besserverdienende und Unternehmer selbt immer ärmer macht!

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Dies ist in anderen europäischen Ländern der Normalzustand. Allerdings muss der Erlös den Bürokratieaufwand der Steuer übersteigen.

  • Kleine Vermögen garnicht, mittlere ab c. 300.000 € mäßig, größere höher

  • Ich stehe – wie meine Partei – für den Grundsatz ein, dass in einer solidarischen Gesellschaft starke Schultern mehr tragen sollten als schwache. Das schließt auch die Besteuerung hoher Vermögen ein. Deshalb haben wir für Einkommen ab einem Jahresbrutto von 250.000 Euro für Ledige (und 500.000 Euro für Verheiratete) den Spitzensteuersatz von 42 auf 45 Prozent erhöht. Nach der Wahl wollen wir diesen Satz (ab 125.000 Euro bzw. 250.0000 Euro Jahresbrutto) auf 47 Prozent anheben und davon wichtige Ausgaben im Bildungsbereich finanzieren. Auch streben wir eine Börsenumsatzusteuer nach britischem Vorbild an, die möglichst europaweit umgesetzt werden soll.

  • Ich bin der Meinung, dass wer durch hohe Einkommen und Vermögen Vorteile genießt, auch einen stärkeren Solidarbeitrag vor allem zur Finanzierung von Kinderbetreuung und Bildung leisten muss. Das ist sozial gerecht und wirtschaftlich vernünftig. Bereits ein Vermögenssteuersatz von 1 Prozent würde zu Mehreinnahmen von rund 16 Milliarden Euro führen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Große Gewinn- und Vermögenseinkommen entziehen sich immer mehr der Finanzierung des Gemeinwesens. Dies führt zu sinkender Beschäftigung, sinkenden Masseneinkommen und wachsender Staatsverschuldung, zu sinkenden Qualitätsstandards im Bildungswesen, zu einer verrottenden öffentlichen Infrastruktur. Privater Reichtum und öffentliche Armut gehen Hand in Hand. DIE LINKE will eine stärkere Beteiligung der wirtschaftlich Leistungsfähigen an den Kosten des Gemeinwesens. Deshalb fordern wir die Anhebung des Spitzensatzes in der Einkommensteuer auf 53 Prozent, eine höhere Erbschaftssteuer und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer als Millionärssteuer.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Zumindest mit einer einmaligen Vermögensabgabe und mit einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 45 % sollen die Wohlhabenden ihren Beitrag zur Überwindung der Krise und zur Bewältigung der Staatsverschuldung leisten.

  • Aber in Maßen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.



  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige
    Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit
    werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Privatvermögen von über einer Million Euro sind mit mindestens fünf Prozent jährlich zu besteuern.

  • Die SPD ist der Meinung, dass wer durch hohe Einkommen und Vermögen Vorteile genießt, auch einen stärkeren Solidarbeitrag vor allem zur Finanzierung von Kinderbetreuung und Bildung leisten muss. Dass Vermögende einen ihrer Leistungsfähigkeit entsprechenden steuerlichen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten, ist sozial gerecht und wirtschaftlich vernünftig.

  • Die leistungslose Geldvermehrung großer Vermögen über den Mechanismus der Schuldzinsen bringt ursächliche jede Volkswirtschaft in große Schwieirigkeiten. Daher muss der Geldumlauf durch staatliche Steuerung beeinflusst werden.

  • Die großen Vermögen!Nach 20 Jahren Geld nach oben scheffeln, muss der Prozeß auch wieder andersherum gehen können. Staatsverschuldung und Private Geld-Vermögen halten sich zur Zeit die Waage.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Die Vermögen sind in Deutschland extrem ungleich verteilt.

  • Wir fordern den Bildungssoli, also den Aufschlag auf den Spitzensteuersatz in der Einkommenssteuer von 45 % auf 47 %. Damit könnten rund 2 Milliarden Euro zweckgebunden für Bildung zur Verfügung stehen. Hohe Einkommen können auch einen stärkeren Beitrag zur Finanzierung von Kinderbetreuung und Bildung leisten.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige
    Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit
    werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer!
    Hier muß etwas unternommen werden.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige
    Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit
    werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wer durch hohe Einkommen und Vermögen Vorteile genießt, muss einen stärkeren Solidarbeitrag vor allem zur Finanzierung von Kinderbetreuung und Bildung leisten. Dass Vermögende einen ihrer Leistungsfähigkeit entsprechenden steuerlichen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten, ist sozial gerecht und wirtschaftlich vernünftig. Dem Grundsatz Vermögen verpflichtet, muss wieder mehr Geltung verschafft werden

  • ab einer bestimmten Größe

  • denn starke Schultern können auch mehr tragen – so funktioniert Solidarität

  • Die Schließung der sozialen Kluft ist neben der ökologischen Krise meiner Meinung nach die wichtigste Aufgabe der Politik.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Die haarsträubenden Steuerentlastungen der Regierungen Schröder/Fischer und Merkel/Müntefering/Steinmeier müssen zurückgenommenwerden, da auch sie für die dramatische Umverteilung von unten nach oben verantwortlich ist

  • Wir brauchen eine Börsenumsatzsteuer.
    Es ist nicht einzusehen, warum bei Börsengewinnen der pauschale Steuersatz von 25 % gilt. Wer durch harte Arbeit sein Geld verdient, zahlt u.U. höhere Steuern als ein Börsenspekulant.

  • Jene, die in den Zeiten vor der Krise vom Finanzmarktkkapitalismus profitiert und große Vermögen ausgebaut haben, müssen nun auch Verantwortung tragen. Ich halte es daher für richtig, zur Bewältigung dieser historischen Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einzuführen.

  • Die exponentiellen Zuwächse der Vermögen durch Verzinsung bei gleichzeitig nur linearem Wachstum der Wirtschaft ist die Wurzel allen Übels. Die Vermögen dürfen nicht stärker wachsen als die Wirtschaft. Und nicht geringer besteuert werden wie Arbeit.

  • Na klar. Wer von der Krise im Vorfeld profitiert hat, muss jetzt die Folgen mittragen. Es geht nicht, dass Gewinne privatisiert und Verlust sozialisiert werden.

  • ab einem Vermögen von 1 Million setze ich mich für die Einführung von einer Millionärssteuer von 5% ein.
    Insgesamt gab es von 2000 – 2008 eine Umverteilung im Anteil am Volskeinkommen von unten nach oben
    von knapp 596 Mrd. Euro. Dem muss gegengesteuert werden.

  • Solidarität bedeutet in erster Linie das der Stärkere den Schwächeren unterstützt.
    Gemäß dem Kantschen Imperativ:"Handle so, wie Du willst das alle so handeln und das die Axiome Deines handelns als allgemeine Gesetzesgrundlage dienen kann."

  • Das Geldvermögen ist extrem ungleich verteilt und verursachte die Finanzkrise

  • Sonst wachsen sie immer schneller und für Soziales fehlt das Geld.

  • Die Vermögen weniger stiegen durch die Reichenpolitik der letzten Jahre gewaltig, während immer Mehr immer weniger zur Verfügung hatten.

    Auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten für dieses zu Viel an Vermögen wurden »innovative Finanzprodukte« geschaffen, die mit zur Krise geführt haben.


  • Sinnvoll ist eine befitste Vermögensabgabe (über 1 Mio. € Kapitalvermögen, nicht Betriebsvermögen) zur Bewältigung der Folgen der Wirtschaftskrise

  • Vor allem gilt dies für die Profiteure aus Spekulationen und Hedge-Fonds.
    Große Einkommen und Vermögen müssen angemessen besteuert werden, ebenso Unternehmensgewinne.
    Zum Beispiel wurden 2007 534 Milliarden Steuern eingenommen. Davon stammten dreiviertel aus Lohn- und Verbrauchersteuern. Nur 20% stammten aus Steuern für Gewinne und Vermögen. Wer die Lasten des Gemeinwesens nur der Mehrheit der Bevölkerung aufbürdet, schwächt die Binnennachfrage und schwächt damit auch die Wirtschaft – insbesondere den Mittelstand.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • s. Frage zu Steuersenkungen

  • Allein die Anhebung dieser Steuern auf international übliches Niveau würde Mrd. Mehreinnahmen für uns alle bedeuten.

  • Stellen Sie sich vor, sie hätten mit tausend Kollegen die letzten Jahrzehnte z. B. bei Siemens gearbeitet. Sie hätten Millionen für Staatskasse und Sozialkassen erwirtschaftet. Hätten Sie jedoch aufgrund eines z. B. ererbten Vermögens mit den entsprechenden Aktien unter Berücksichtigung der Spekulationsfrist ein Millionenvermögen erwirtschaftet, war das steuerfrei. So funktioniert Umverteilung. Zwischen Kapital und Arbeit sind die Ungleichgewichte aus dem Ruder gelaufen.

  • Wertpapiere ja, Imobilien nein!

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Die Vermögenssteuer muss als Steuer von 5% auf alle vermögen ab 1 Million Euro wiedererhoben werden. Damit der Staat von den Krisenlasten nicht erdrückt wird,
    handlungsfähig bleibt und ehrgeizige
    Investitionsprogramme finanziert
    werden können.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Die SPD setzt auf den Bildungssoli.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Ich bin dafür, dass große Vermögen stärker für gesellschaftliche Aufgaben, wie zum Beispiel für Bildung, herangezogen werden. Ich sehe einen Trend, dass sich Einkommen in unserem Land zu einem nicht unerheblichen Teil aus Vermögen und Transferleistungen speist. Hier müssen wir darauf achten, dass dies nicht zu Lasten von Einkommen aus Arbeit (Einkommensteuer) geschieht. Wir alle sind der Staat. Entsprechend müssen wir alle nach unseren Möglichkeiten dazu beitragen, dass er seinen Aufgaben nachkommen kann.

  • Starke Schultern können auch stärkere Lasten tragen. Im übrigen ist Deustchland eines der wenigen Länder, welches Vermögen derzeit nicht besteuert.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wie schon geschrieben will ich die Einführung der Millionärssteuer.
    Der Sozialstaat muss finanziell krisenfest gemacht werden. Die Steuern auf hohe Gewinne, Ein-kommen und Vermögen müssen erhöht werden. Eine Regierung, die sich das nicht traut, wird Renten kürzen und die Mehrwertsteuer weiter erhöhen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Die strärkeren Schultern in unserer Gesellschaft müssen mit Blick auf eine solidargemeinschaft auch mehr tragen.

  • Außerdem sollten diese Vermögen in die Ermittlung der Sozialabgaben mit einbezogen werden (z.B. Arbeitslosen-, Kranken- und Rentenversicherung).

  • ...ab einem bestimmten Wert, der über dem durchschnittswert von Vermögen in Deutschland liegt.

  • Wer es ernst meint mit einer gerechten Steuerreform, muß ja zu dieser These sagen. Ja auch zur Anhebung des Grundfreibetrages, zum linearen Steuertarif, zum höheren Spiotzensteuersatz

  • Wer über mehr als eine Million Vermögen verfügt, sollte fünf Prozent davon abgeben und so als Reiche oder Reicher seinen Beitrag für das Gemeinwohl leisten. Der private Reichtum in Deutschland steigt und steigt, ebenso die Armut. Der gesellschaftliche Reichtum ist sehr ungerecht verteilt. Von daher ist es nicht nur ökonomisch, sondern auch moralisch geboten, große Vermögen deutlich stärker zu besteuern.

  • Wir kämpfen für eine Abschaffung der Abgeltungssteuer und für die Einkommenssteuer auf ALLE Einkommensarten (also auch auf Zinserträge, Mieteinnahmen, etc...)

  • Gerade in Deutschland wird Eigentum kaum besteuert. Zählt man die Einnahmen aus Vermögens-, Erbschafts-, Grund- und anderen Steuern auf Eigentum zusammen, so kommt man hierzulande auf eine Summe, die nicht einmal einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. (In den USA sind es dagegen drei Prozent, in Großbritannien über 4 Prozent des BIP). DIE LINKE ist der Ansicht, dass private Vermögen stärker besteuert werden müssen. Sie will u.a. die Vermögenssteuer als Millionärssteuer wieder einführen: Privatvermögen über einer Million Euro sollen mit mindestens fünf Prozent besteuert werden – was allein etwa 80 Mrd. Euro pro Jahr in die Kassen spülen würde.

  • Die Vermögenssteuer muss als Millionärssteuer wieder eingeführt werden. Privatvermögen von über einer Million Euro sind mit mindestens fünf Prozent zu besteuern.

  • Nach den Maßnahmen der letzten Jahre wie z.B. Senkung des Spitzensteuersatzes sollten auch endlich wieder die Geringverdiener entlastet werden. Dass muss natürlich gegenfinanziert werden, indem die hohen Einkommen ein kleines bisschen mehr abgeben.

  • Einmalige Vermögensabgabe nach § 106 GG zur Finanzierung der Krisenfolgen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir halten es für richtig, zur Bewältigung dieser historischen
    Krise starke Schultern auch stärker in die Verantwortung zu nehmen.
    Deshalb schlagen wir GRÜNE vor, eine zeitlich befristete, einmalige
    Vermögensabgabe nach Artikel 106 des Grundgesetzes einzuführen,
    mit der zweckgebunden die Kosten zur Bewältigung der Krise getilgt
    werden sollen. Diese Vermögensabgabe kann über 10 Jahre 150 Mrd.
    € einbringen. Wir wollen das Steuersystem vereinfachen, zusätzliche
    Einnahmequellen erschließen und durch das Streichen unsinniger
    Staatsausgaben und konsequenten Subventionsabbau Ausgaben
    reduzieren.

  • Stärkere Schultern können und müssen auch mehr tragen, sonst funktioniert unser Gemeinwesen nicht mehr.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Deutschland ist hier im internationalen Vergleich Schlusslicht. Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache.

  • Eine solidarische und gerechte Welt muss auch gerecht und solidarisch finanziert werden. In der Regel haben ja auch andere Menschen zu diesem Reichtum beigetragen. Frei nach Brecht: wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich!
    Also bleibt uns in einer Welt von eher leistungsungerechter Entlohnung nur die Umverteilung danach sowie die Beteiligung der Vermögenden und Besitzenden an der Finanzierung des Gemeinwesens. Übrigens, hat das Verfassungsrang im Grundgesetz!

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.



  • Steuerliche Ausnahmeregelungen fuer Topverdiener/Vermoegende muessen abgeschafft werden. Sehr gute steuerliche Konzepte fuehrt Paul Kirchhof auf.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Hier muss endlich einmal ernsthaft über eine einmalige Vermögensabgabe nachgedacht werden, wie Anfang der 50er Jahre zur Bewältigung der Kriegslasten mit dem Lastenausgleichsgesetz. Die Bereitschaft bei den Vermögenden, sich so zu engagieren für den Zusammenhalt der Gesellschaft dürfte sicherlich weit verbreitet sein.

  • Diejenigen, deren Einkommen und Vermögen in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen sind, sollen aus unserer Sicht einen größeren Beitrag zum Gemeinwohl
    leisten. Darum wollen wir den Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer anheben und das Erbschaftssteueraufkommen deutlich erhöhen. Die Erbschaftssteuer ist für uns eine Gerechtigkeitssteuer.
    Erbschaft- und Schenkungssteuer wollen wir grundlegend neu und modern regeln. Unser Ziel ist es, große Erbschaften stärker als bisher zur Finanzierung öffentlicher
    Aufgaben heranzuziehen. Größere Vermögen sollen künftig verstärkt zum Erbschaftssteueraufkommen beitragen, kleine Vermögen werden durch Freibeträge verschont.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Das ist eine Frage der Steuergerechtigkeit.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Einkommen über 1 Mio EURO könnten mehr zur Lösung der sozialen Probleme beitragen. Das nutzt allen.

  • Wir wollen zur Bewältigung der Krise eine einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz einführen. Damit werden diejenigen belastet, die über höhere Vermögen verfügen.

  • Die fehlende Vermögenssteuer und die mehrfache Senkung der Spitzensätze in der Einkommensteuer beschleunigen die Konzentration von Geld und Besitztümern in den Händen weniger. Die Verteilungsunterschiede nehmen zu. Die viel zu geringe Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen verschärft die sozialen Gegensätze. Die großen Gewinn- und Vermögenseinkommen entziehen sich immer mehr der Finanzierung des Gemeinwesens.

  • Die Vermögenssteuer soll wieder eingeführt werden, damit die Schere zwischen arm und reich nicht weiter auseinander geht.

  • und Beteiligung an Sozialkosten

  • Wir wollen zum Beispiel eine Börsenumsatzsteuer einführen, um kleine und mittlere Einkommen im Gegenzug entlasten zu können.

  • Ist aber technisch schwer zu machen.

  • Wer viel Geld bekommt oder verdient, sollte sich auch stärker am Wohlergehen des Staates beteiligen, zumal es in Deutschland keine Kultur des Sponsoring öffentlicher Güter in der Form wie bspw. in den USA gibt.

  • Anstatt die Mehrwertsteuer immer weiter zu erhöhen, und somit auch Geringverdiener immer mehr zu belasten, sollte die Vermögenssteuer wieder eingeführt werden.

  • Die größeren und großen Privatvermögen entstehen nicht durch fleißige Arbeit – vor allem nicht durch die Arbeit ihrer Besitzer. Sie beuten Arbeitskraft aus, um Profite zu erwirtschaften. Und sie nutzen für ihre Unternehmen die öffentliche Infrastruktur, die aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert wird. Es ist also mehr als gerecht, sie stärker als bisher zur Finanzierung der öffentlichen Aufgaben heranzuziehen. Für Vermögen über einer Million Euro fordert DIE LINKE. eine 5%-Vermögenssteuer.

  • Menschen, die mehr Geld haben als sie zum leben brauchen, sollten davon denjenigen, die sehr wenig haben abgeben. Dies lässt sich steuerlich regeln.

  • Vermögen ab 1 Mio € sollen mit einem Steuersatz von 5% belegt werden. Das ererbte Häuschen fällt sicherlich nicht ins Gewicht und den Millionären tun die 5% nicht wirklich weh.

  • Spekulationen und Profitgier haben zu der Finanz- und Wirtschaftskrise geführt. Um die Auswirkungen dieser Krise nicht nur von den Arbeitnehmer/innen bezahlen zu lassen, müssen große Vermögen deutlich stärker besteuert werden.Erbschafts- und Vermögenssteuer, Börsenumsatzsteuer, Millionärssteuer und Erhöhung des Spitzensteuersatzes sind abgesagt.

  • Mir fällt kein Argument ein das zu verneinen. Wenn nur ähnlich besteuert würde wie in England, brächte das dem Staat ca. 80 Mrd. € im Jahr

  • Eigentum verpflichtet!

  • Wieso stärker? Vermögen wird zur Zeit gar nicht besteuert.Vermögenserträge sollen verlässlich besteuert werden.

  • 5 Prozent der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland besitzen fast die Hälfte des gesamten Vermögens (47 Prozent). Wenn der Trend sich weiter verstärkt, haut das unsere Gesellschaft auseinander! Vermögende können mehr leisten als andere, und sie sollen es tun: zum Nutzen der Allgemeinheit und damit auch zu ihrem Nutzen.

  • Einführung einer Millionärssteuer und einer Börsenumsatzsteuer

  • Richtig ist die Zinssteuer. Vermögen, die aus einem bereits versteuerten Einkommen angespart sind, sollten nicht einer weiteren Besteuerung unterliegen.

  • DIE LINKE will die Vermögenssteuer als Millionärssteuer wieder einführen: Privatvermögen über
    einer Millionen Euro sollen mit mindestens fünf Prozent besteuert werden.

  • Sie sollen nicht einfach höher besteuert werden sondern ihren gerechten Anteil an der Sicherung der sozialen und Bildungssysteme beitragen, es kann nicht sein, dass Boris Becker in Deutschland keine Steuern bezahlt, seine Putzfrau aber schon.

  • Es bedarf der Umverteilung!
    Die Mehreinnahmen können in Bildung etc. investiert werden.

    Spitzensteuersatz : 53%
    Millionärssteuer: 4%
    • Börsenumsatzsteuer und Erbschaftssteuer


  • DIE LINKE will die Vermögenssteuer als Millionärssteuer wieder einführen: Privatvermögen über
    einer Millionen Euro sollen mit mindestens fünf Prozent besteuert werden.


  • Wir brauchen eine Vermögenssteuer für Vermögen von über einer Millionen Euro von 5 %.

  • DIE LINKE will die Vermögenssteuer als Millionärssteuer wieder einführen: Privatvermögen über
    einer Millionen Euro sollen mit mindestens fünf Prozent besteuert werden.

  • Tobin-Steuer und Börsenumsatzsteuer sind z.B. interessante Werkzeuge.
    Wobei über die Grenze von privaten und gewerblichen Vermögen näher nachgedacht werden muss.
    www.attac.de

  • Einkommensteuer 24,5 % , Mehrwertsteuer 24,5 %, Lohnnebenkosten gegen o %.

  • DIE LINKE will die Vermögenssteuer als Millionärssteuer wieder einführen: Privatvermögen über einer Millionen Euro sollen mit mindestens fünf Prozent besteuert werden.

  • Wer viel hat, sollte mehr zahlen. In anderen Ländern geht das auch. Wir brauchen eine Millionärssteuer in Höhe von 5% (wie in England), eine 1%ige Börsenumsatzsteuer (wie in der Schweiz) und einen Spitzensteuersatz von 53% (wie unter Helmut Kohl, CDU). Die Milliardeneinnahmen können dann in Bildung, Klima, Gesundheit und Infrastruktur fließen und untere Einkommen entlastet werden.

  • Die stärkere Besteuerung von Vermögen sollte insbesondere nicht selbst erwirtschaftetes Vermögen betreffen und maßvoll sein.

  • Die Vermögenssteuer ist auf richterlichen Beschluß abgeschafft worden.
    Deshalb müssen Veräußerungsgewinne, vor allem bei kurzfristigen Spekulationen hoch besteuert werden, während langfristige Anlagen (z.B. zur Alterssicherung) demgegenüber begünstigt werden müssen.

  • In Wirklichkeit ist Deutschland inzwischen ein Niedrigsteuerland für Unternehmer und Vermögende! Leider hat gerade die Rot-Grüne-Regierung unter Schröder den Vermögenden und Unternehmen viel Geld geschenkt. Dadurch ist der Staat arm geworden. Das müssen wir umdrehen!

  • Deutschland ist hier Schlusslicht

  • Einführung der Börsenumsatzsteuer zur Bewältigung der Finanzlast der Krise sowie Anhebung des Spitzensteuersatzes für zusätzliche Bildungsangebote

  • 25 % Kapitalertragssteuer sind angemessen. Immobilien werden zu wenig besteuert.

  • In dem Punkt bin ich nicht Fachmann. Allerdings ist mir die Tobinstseuer bekannt, die bei Finanztransaktionen fällig wird, nicht jedoch bei bloßen Aktienbesitz.

  • Die LINKE will die Vermögenssteuer als Millionärssteuer wieder einführen. Privatvermögen über einer Million Euro sollen mit mindestens fünf Prozent besteuert werden.

  • Nicht Normalvermögen von Normalverdienern. Man muss sich schon etwas zusammensparen dürfen. Erst ab einer bestimmten Vermögensgrenze soll mehr dem Gemeinwohl zukommen.

  • Einkünfte aus Vermögen sollten vor allem zur Finanzierung der Sozialversicherungssysteme herangezogen werden. Wer von Vermietungen lebt, beteiligt sich nicht an unseren sozialen Sicherungsystemen. Jeder profitiert aber von unserer sozialen Infrastruktur und unserem sozialen Frieden.

  • Die Vermögenssteuer wurde auf Gerichtsbeschluß abgeschafft und lohnt nicht den Aufwand, wieder eingeführt zu werden.
    Wichtiger ist es die Wertzuwächse, vorallem Veräußerungsgewinne zu versteuern, wobei kurzfristige, Spekultionsgewinne sehr viel höher besteuert werden sollten, als solche aus langfristigen Anlagen (z.B. zur Alterssicherung).

  • Die Besteuerung sollte nach dem Kriterium der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erfolgen. Vermögen erhöht die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Nicht nur weil man damit Einkünfte (z.B. Zinsen oder Dividenden) erzielen kann, sondern weil Vermögen z.B. auch mehr Sicherheit gegenüber Einkommensausfällen erhöht oder die Möglichkeiten zur Existenzgründung erweitert. Daher gehört es separat besteuert.

  • Ja, für Vermögen ab einer bestimmten Höhe, die nicht sonst wie steuerlich zu Buche schlagen, ist eine
    Vermögenssteuer wieder einzuführen.


  • Erststimme: David Perteck!
    Zweitstimme: ödp Hamburg!

  • Um die Staatsschulden abzutragen, müssen alle gesellschaftlichen Gruppen etwas beitragen, und leider der wo etwas mehr hat, muß auch etwas mehr dazzu beitragen.


  • finanzielle Vermögen vermehren sich durch den Zinseszins-Effekt automatisch. Wir wollen ein zinsloses Realgeld mit Umlaufsicherung als parallele Währung einführen.

  • Wenn es sich um echte Vermögen handelt, ja. Davon ausgenommen müssen jedoch Anlagen zur privaten Altersicherung sein.

  • Bisher ist die Arbeit belastet durch Steuern und durch die Kosten der Sozialversicherung (Rente, Krankenversicherung, Pflege, Arbeitslosenversicherung). Die Last dieser Kosten sollte gemäßigt werden, indem Kapitalerträge in gleicher Weise zur Finanzierung herangezogen werden.

  • Vermögen, die nicht sozial bedeutend reinvestiert werden, sollten in jedem Fall besteuert werden.

  • Ab einem gewissen Einkommen/ Vermögen ist auch ein Steuersatz von über 50% sinnvoll, um die solidarische Komponente im Lande zu stärken nach dem Motto: Wer hat, der kann (geben).

  • In Deutschland ist die Besteuerung im Europäischen vergleich weit unter dem Durchschnitt!

  • die Schere zwischen reich und arm muss wieder enger werden.

  • Ja, denn heute kommt der meiste Profit aus dem Vermögen, dass aber wenig zur Finanzierung der gesellschaftlichen Aufgaben beiträgt.

  • Wir müssen dafür sorgen, dass »frei« herumschwirrendes Kapital sofort produktiv gebunden wird, wie es die Politik u.a. auch der Regierung Adenauers war. Ansonsten sollten unmoralisch hohe Beträge 99prozentig versteuert werden.

  • Das Grundgesetz sagt ganz klar: »Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.«
    Die Höhe der Besteuerung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen.

  • Die enormen Geldvermögensblasen haben die Finanzkrise ausgelöst. Kapital wurde nicht mehr produktiv im realwirtschaftlichen Sektor eingesetzt, sondern an den Börsen platziert. Die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer ist überfällig.

  • Es soll zweckgebunden für Bildung, Pflege und Kinderbetreuung verwendet werden. So sichern wir das soziale und menschliche in unserer Gesellschaft und schaffen Zukunft.

  • Das gilt aber nur für überdurchschnittliche Vermögen.

  • Die Verursacher der Krise sollen zahlen. Im Unterscheid zu Groß-Britannien, den USA udn Japan hat Deutschalnd keine Vermögennsteuer. Damit fehlt Geld für Forschung, Bildung und die Energiewende.

  • Es gab keinen Grund, die Vermögenssteuer nicht zu vollziehen

  • Einführung einer Millionärssteuer auf Vermögen über einer Million Euro in Höhe von 5%.
    Das hieße ein Vermögen von 1,2 Mio. € würde mit 10.000 € besteuert.

  • Die Einkommensverteilung in Deutschland hat sich in den letzten 20 Jahren dramatisch verändert – Einkommen und Vermögen nur der oberen drei Prozent sind nach oben durch jede Decke gekracht, während es für alle anderen auf der Stelle blieb oder nach unten ging. Damit ist notwendigerweise der Wirtschaftskreislauf stark geschwächt worden, denn zum Funktionieren eines Kreislaufs muss der Umlauf sichergestellt sein. Das ist nur der Fall, wenn von den Vermögensanhäufungen auch Substanz abgeschöpft und dem Kreislauf wieder zugeführt wird.

  • Ergänzend zur Besteuerung von Arbeitseinkommen müssen Einnahmen aus Kapitalerträgen stärker zur Finanzierung öffentlicher Lasten herangezogen werden, ohne dabei die Erbfolge oder die Wirtschaftlichkeit abzuwürgen.

  • Allerdings nur große Privatvermögen, deshalb nur mit hohen Freibeträgen.

  • Geld kann man nicht essen und wer viel hat, soll auch mehr abgeben!

  • Die soziale Spaltung der Gesellschaft muß erheblich verringert werde. Auch hier gilt, wer zu viel besitzt hat zuviel Macht.

  • Im Vergleich zu Gehältern und Löhnen ist die Besteuerung hier derzeit eher ineffektiv und tut denen, die sich solche Anlagen leisten können, nicht allzu weh. Eine reine Vermögenssteuer ist zwar verfassungswidrig, Luxussteuern und höhere Abgaben auf genannten Geldanlagen aber nicht.

  • 47% allen Kapitals der Deutschen sind auf 5% der Deutschen verteilt. 50% haben kaum oder gar kein Kapital ... das ist nicht nur ungerecht sondern zerstört jeden Ansatz von Solidargemeinschaft. Schon heute wird aus Kapitaleinkünften mehr Einkommen als aus angestellter Arbeit bezogen.

  • Das ist eine Form sozialer Gerechtigkeit

  • Für die in den letzten Jahren erfolgte Umverteilung von Unten nach Oben muss ein Ausgleich geschaffen werden, der substanzielle Beiträge zum Abbau der Staatsverschuldung leistet.
    Es ist dabei allerdings auf ausreichend hohe Freibeträge zu achten, daß eine private Altersvorsorge und das Einfamilienhaus von Otto Normalbürger unangetastet bleiben. Ebenso darf die Besteuerung keine existenznotwendigen Betriebsvermögen gefährden. Dabei ist mir durchaus klar, daß hier viele Detailprobleme zu lösen sind.

  • Vermögen, die der privaten Vorsorge dienen, sind hiervon auszunehmen.

  • DIE LINKE tritt für mehr Steuergerechtigkeit ein. Deshalb müsste es eigentlich heißen: Große Vermögen...

  • Bei hohen Vermögen soll eine Besteuerung im Interesse der Allgemeinheit erfolgen, kleine Vermögen sollen entlastet werden.

  • Millionärssteuer statt höherer Mehrwertsteuer. Börsenumsatzsteuer und höhere Steuern für Konzerne. Das für die Bürger benötigte Geld muss da abgeholt werden wo es ist. Umverteilung von oben nach unten ist das Gebot der Stunde.

  • Dies ist Teil einer Steuergerechtigkeit

  • Der Artikel 14 Satz 2 unseres Grundgesetzes sagt: »Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.« Nachdem jahrelang die breite Masse der Menschen bluten musste, sind nun auch mal die Reichen dran.

  • da die Besteuerung von Vermögen – gerade auch im internationalen Vergleich – sehr gering ist.

  • Das aus Vermögen gewonnene Leistungslose Einkommen hat in Deutschland besorgniserregenden Grössen angenommen. Das ist zutiefst Leistungsfeindlich – wir wollen dieses Vermögen stärker an den Soziallasten Beteiligen und somit eine Forderung des Grundgesetzes umsetzen.

  • Wir setzen auf einen Bildungssoli.

  • Das ist eine Frage der Solidarität in unserer Gesellschaft und eine Frage der gerechten Verteilung. Bei Immobilien sollte sich die Besteuerung auf die Mieteinnahmen konzentrieren.

  • Aber mit Freibeträgen,damit kleine Vermögen ausgenommen werden.

  • Man sollte sich davon allerdings nicht zuviel versprechen: Wir der Giftmüll für wertlos erklärt, wird es viele ehemalige Milliardäre geben.

  • Aber erst ab 1 Millionen Euro.
    Ich bin auch für die Einführung der Börsenumsatzsteuer.

  • Die Profiteure des Finanzcasinos müssen für die Krise zur Kasse gebeten werden.

  • Dafür sprechen sich auch viele Vermögende aus. Denn sie haben ein positives Interesse an unserer Gesellschaft.Sie wissen, dass ein gute Bildung, Kinderbetreuung und Pflege, eine gute Infrastruktur und ein gutes Sozialsystem viel öffentliches Geld erfordern. Darüber hinaus gibt es sogar Initiativen Vermögender, die in der gegenwärtigen Situation eine zusätzliche Vermögensabgabe fordern, wie sie in unserem Wahlprogramm steht. Zu finden unter www.appell-vermoegensabgabe.de .

  • Geld »arbeitet« auch, also soll es auch Steuern zahlen

  • Welche Besteuerung findet denn bisher statt? Vermögensteuer wurde ausgesetzt.
    Börsenumsatzsteuer 1990 unter Kohl abgeschafft. Dividenden werden dank Frau Merkel nur mit 25% Einkommensteuersatz besteuert. Ist dies Richtig? Nein.
    Einführung der Millionärssteuer ab einer Million Privatvermögen mit 5% jährlicher Steuersatz. Einführung der Börsenumsatzsteuer. Kapitaleinkünfte wieder mit den individuellen Einkommensteuersätze besteuern.
    Reichtum hat VERANTWORTUNG.

  • Jedenfalls für große Vermögen, aber nicht für Omas Häuschen.

  • Oberhalb sozialverträglicher und als fair empfundener Schwellen.

  • Die Vermögen haben gewaltige Ausmaße angenommen: auf Kosten vieler andrer Menschen, die abgeben mussten und müssen. Oder hat schon mal jemand Geld beim »Kinderkriegen« oder bei der Arbeit gesehen?

  • Siehe oben. 101% Kapitalertragsteuer.

  • Hierbei muss man zwischen Vermögen und dem ganz normal Ersparten unterscheiden. Im GG steht, dass Eigentum verpflichtet und dieser Grundsatz muss gerade in einer Krise gelten, die durch die Habgier einiger Vermögender verursacht wurde.

  • Nach der jahrelangen »Umverteilungs-Orgie von unten nach oben« wird es Zeit, daß »Eigentum (wieder mehr) verpflichtet«.

  • Die Balance zwischen Leistung und Solidarität in der Gesellschaft muß neu gefunden werden. Hier ist ein Ansatzpunkt. Zu differenzieren ist zwischen selbst erarbeitetem und somit bereits versteuertem Vermögen und leistungsfreiem Erwerb.

  • Das machen wir schon bei der Veränderung der Erbschaftsteuer. Zusätzlich wollen wir über die Börsenumsatzsteuer, die Bekämpfung der Steuerhinterziehung und der Steueroasen und die Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 45% auf 47% für fairere Lastenverteilung sorgen.

  • Wir brauchen mehr Geld für Bildung. Dazu müssen starke Schultern ihren Beitrag leisten.


    • Laut Bundesverfassungsgericht darf der Staat Topverdienern bis zu 50% des Einkommens als Steuer für Gemeinwohlaufgaben abverlangen. Der Rahmen soll ausgeschöpft werden. Eine Substanzbesteuerung von Vermögen ist ein sehr schwerer Eingriff in das Privateigentum und soll daher vermieden werden.
    • Vermögende können durch freiwillige Spenden und Stiftungen das Gemeinwohl fördern. Viele Vermögende sind bereits in dieser Weise vorbildlich als Mäzene tätig. Diese Bereitschaft soll durch öffentliche Anerkennung gefördert und nicht durch Neiddebatten behindert werden.


  • Vermögen entstehen aus dem Sparen von versteuertem Einkommen. Es ist eine Doppel-Besteuerung Sparen wird damit bestraft. Für einen mittelständischen Unternehmer (keine Kapitalgesellschaft) ist das Vermögen das Geld, mit dem er Investitionen tätigt oder sie gegenüber der Bank absichert. Vermögenssteuer verhindert Schaffung neuer Arbeitsplätze im Mittelstand.

  • Wir lehnen Steuererhöhungen jeder Art in dieser Phase der Krise ab. Eine Vermögensteuer würde den Aufschwung gefährden und zu einer
    dauerhaften Schwächung des Standorts Deutschland führen. Mit der Vermögensteuer würden gerade
    gewinnschwache, häufig aber arbeitsplatzintensive Branchen wie z. B. das Baugewerbe besonders getroffen, da die Vermögensteuer an der Substanz und nicht am Gewinn des Unternehmens ansetzt.
    Hier würde mit der Einführung der Vermögensteuer ein völlig falsches Signal gesetzt. Ziel muss es sein, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zu gefährden. Auch würden von einer Vermögensteuer etwa gerade auch Mieter benachteiligt, da eine Vermögensteuer auf Immobilien an die Mieter weitergereicht würde. Zudem handelt es sich bei der
    Vermögensteuer um ein bürokratisches Monstrum, was seinesgleichen sucht. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben allein beim Fiskus die Erhebungskosten der Vermögensteuer knapp ein Drittel des Aufkommens
    verschlungen.

  • Mit der Vermögensteuer würden gerade gewinnschwache, häufig aber arbeitsplatzintensive Branchen wie z. B. das Baugewerbe besonders betroffen, da die Vermögensteuer an der Substanz und nicht am Gewinn des Unternehmens ansetzt. Ziel muss es sein, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zu gefährden. Zudem handelt es sich bei der Vermögensteuer um ein bürokratisches Monstrum. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben allein beim Fiskus die Erhebungskosten der Vermögensteuer knapp ein Drittel des Aufkommens verschlungen.

  • Wir lehnen Steuererhöhungen jeder Art in dieser Phase der Krise ab. Eine Vermögensteuer würde den Aufschwung gefährden und zu einer dauerhaften Schwächung des Standorts Deutschland führen. Mit der Vermögensteuer würden gerade gewinnschwache, häufig aber arbeitsplatzintensive Branchen wie z. B. das Baugewerbe besonders betroffen, da die Vermögensteuer an der Substanz und nicht am Gewinn des Unternehmens ansetzt. Hier würde mit der Einführung der Vermögensteuer ein völlig falsches Signal gesetzt. Ziel muss es sein, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zu gefährden. Auch würden von einer Vermögensteuer etwa gerade auch Mieter benachteiligt, da eine Vermögensteuer auf Immobilien an die Mieter weitergereicht würde. Zudem handelt es sich bei der Vermögensteuer um ein bürokratisches Monstrum, was seinesgleichen sucht. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben allein beim Fiskus die Erhebungskosten der Vermögensteuer knapp ein Drittel des Aufkommens verschlungen.

  • Vermögen entstehen aus versteuertem Einkommen. Eine Besteuerung von Vermö-gen ist daher eine Doppelbesteuerung. Diese lehne ich ab.

  • Eigentum verpflichtet und fördern oft humane und wissenschaftliche Anliegen besser als der Staat.

  • Die bestverdienenden 20% der Bevölkerung zahlen schon jetzt fast 60% des gesamten Einkommenssteueraufkommens, die unteren 50% der Einkommensbezieher zahlen weniger als 10% desselben! Ziel muss sein, die Mittelschicht zu entlasten, denn viele Facharbeiter zahlen inzwischen zu Unrecht den Höchststeuersatz.

  • Wir machen die Armen nicht reicher, indem wir die Reichen arm machen.

  • Vermögen sind ja durch bereits versteuertes Geld entstanden.
    Außerdem: die Vermögenssteuer hatte vor ihrer Abschaffung dem Staat keine Einnahmen gebracht. Der bürokratischen Kostenaufwand war zu groß.

  • Die Vermögenssteuer wurde gerichtlich abgelehnt und abgeschafft. Eine Bewertung privater VErmögen ist sehr schwierig und der Verwaltungsaufwand zur ERfassung der Vermögen ist höher als die daraus erwartete Einnahme.

  • Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache Schultern, aber Arbeit muss sich eben auch lohnen. Wer gute Ideen hat und diese verantwortungsvoll umsetzt, muss dafür auch belohnt werden. Jeden erarbeiteten Euro gleich mehrfach zu besteuern, ist der falsche Weg diese Leistung zu honorieren. Allein in den letzten Jahren sind 5.000 Deutsche Unternehmen nach Österreich abgewandert – mit ihnen wichtige Arbeitsplätze für Deutschland.

  • die Besteuerung sollte grundsätzlich an Einkommen und Vermögenserträgen ansetzen, nicht an Vermögensbeständen.

  • Auf diesem Gebiet wird viel ungereimter Unfung verbreitet, ohne die höchst unterschiedlichen Sachverhalte ausreichend zu druchleuchten.

  • Ansonsten verstärkt sich nur die Kapitalflucht. Bei der Besteuerung von Immobilien kann es meines Erachtens ohnehin keine Steuergerechtigkeit geben.

  • Wir lehnen Steuererhöhungen jeder Art in dieser Phase der Krise ab. Eine Vermögensteuer würde den Aufschwung gefährden und zu einer dauerhaften Schwächung des Standorts Deutschland führen. Mit der Vermögensteuer würden gerade gewinnschwache, häufig aber arbeitsplatzintensive Branchen wie z. B. das Baugewerbe besonders betroffen, da die Vermögensteuer an der Substanz und nicht am Gewinn des Unternehmens ansetzt. Hier würde mit der Einführung der Vermögensteuer ein völlig falsches Signal gesetzt. Ziel muss es sein, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zu gefährden. Auch würden von einer Vermögensteuer etwa gerade auch Mieter benachteiligt, da eine Vermögensteuer auf Immobilien an die Mieter weitergereicht würde. Zudem handelt es sich bei der Vermögensteuer um ein bürokratisches Monstrum, was seinesgleichen sucht. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben allein beim Fiskus die Erhebungskosten der Vermögensteuer knapp ein Drittel des Aufkommens verschlungen.

  • Die CDU hält es für eine Selbstverständlichkeit, dass Starke generell einen größeren Anteil der Steuerlast zu tragen haben – nicht nur in der Krise. Dies wird in Deutschland durch die Progression der Einkommensteuer gesichert. So tragen die fünf Prozent der Steuerpflichtigen mit den höchsten Einkommen (über 90.000 Euro) etwa 42 Prozent zum Aufkommen der Einkommensteuer bei, während sie etwa ein Viertel des Gesamtbetrages der (vor Steuer-) Einkünfte erzielen. Die 50 Prozent Steuerpflichtigen mit Einkommen von unter 27.000 Euro zahlen insgesamt etwa sechs Prozent der Einkommensteuer, während sie etwa 17 Prozent der (vor Steuer-) Gesamteinkünfte beziehen. Diese Umverteilung von oben nach unten durch das Steuersystem führt dazu, dass am Ende beide Gruppen etwa 22 Prozent des gesamten verfügbaren Einkommens (nach Steuer) für sich verbuchen können. An diesem sozialen Ausgleich, der Marktergebnisse abflacht, aber nicht einebnet, wollen wir festhalten. Dies ermöglicht einen Sozialstaat, in dem sich Leistung lohnt. Die Beibehaltung von Leistungsanreizen ist wichtige Voraussetzung, dass wir uns in Deutschland auch zukünftig sozialen Ausgleich und die dafür notwendigen Ausgaben in erheblichem Umfang leisten können.

  • Wer die Leistungsträger und Arbeitsplatzschaffer höher besteuert, wird weniger Steuern einnehmen.

  • Eigentum verpflichtet und steht deshalb unter dem besonderen Schutz des Staates.

  • Ich gehe davon aus, das erworbenes Vermögen schon einmal versteuert wurde (z. B. durch Einkommenssteuer oder Erbschaftssteuer). Außerdem wird Vermögen ja oft verzinslich angelegt – und auch die Erträge daraus versteuert.

  • Vermögen wurde schonmal besteuert.
    Jedoch muss man über Regelungen nachdenken, die das Geld im Umlauf halten.

    Geld das sich nicht durch Arbeit (Veredelung/Verarbeitung von Gütern) vermehrt, sollte daher besteuert werden.

  • In dieser Form halte ich das nicht für sinnvoll, die Besteuerung sollte sich vielmehr nach der »Virtualität« des Vermögens richten.

  • Wirtschaftlicher Erfolg darf nicht bestraft werden.

  • Vermögen besteht aus bereits versteuertem Einkommen – warum soll es doppelt besteuert werden? Die fünf Prozent der Steuerpflichtigen mit den höchsten Einkommen (über 90.000 Euro) zahlen schon heute etwa 42 Prozent der Einkommensteuer – das reicht...

  • Die Steuern sollten vielmehr abgeschafft werden.

  • Dies ist nur eine Neiddebatte.

  • Wir lehnen Steuererhöhungen jeder Art in dieser Phase der Krise ab. Eine Vermögensteuer würde den Aufschwung gefährden und zu einer dauerhaften Schwächung des Standorts Deutschland führen. Mit der Vermögensteuer würden gerade gewinnschwache, häufig aber arbeitsplatzintensive Branchen wie z. B. das Baugewerbe besonders betroffen, da die Vermögensteuer an der Substanz und nicht am Gewinn des Unternehmens ansetzt. Hier würde mit der Einführung der Vermögensteuer ein völlig falsches Signal gesetzt. Ziel muss es sein, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zu gefährden. Auch würden von einer Vermögensteuer etwa gerade auch Mieter benachteiligt, da eine
    Vermögensteuer auf Immobilien an die Mieter weitergereicht würde. Zudem handelt es sich bei der Vermögensteuer um ein bürokratisches Monstrum, was seinesgleichen sucht. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben allein beim Fiskus die Erhebungskosten der Vermögensteuer knapp ein Drittel des Aufkommens verschlungen.

  • Einkünfte werden ohnehin immer besteuert – darum soll der, der spart, nicht benachteiligt werden.

  • Die kürzlich erst eingeführte Abgeltungssteuer von 25% reicht ja wohl, sonst wandert Vermögen ins Ausland ab.

  • Die Vermögenssteuer, die wir schon einmal hatten, hat zur Betreibung mehr als 50% der daraus erzielten Einnahmen verschlungen.
    Es kommt darauf an die Staatsausgaben zu begrenzen und zu reduzieren, nicht stetig neue Steuerlasten und Abgaben zu kreieren.

  • Wir lehnen Steuererhöhungen jeder Art in dieser Phase der Krise ab. Eine Vermögensteuer würde den Aufschwung gefährden und zu einer dauerhaften Schwächung des Standorts Deutschland führen. Mit der Vermögensteuer würden gerade gewinnschwache, häufig aber arbeitsplatzintensive Branchen wie z. B. das Baugewerbe besonders betroffen, da die Vermögensteuer an der Substanz und nicht am Gewinn des Unternehmens ansetzt.

  • Wir haben kein Einnahme, sondern ein Ausgabeproblem.

  • Eine Transaktionssteuer scheint mir sinnvoller.

  • Wir lehnen Steuererhöhungen jeder Art in dieser Phase der Krise ab. Eine Vermögensteuer würde den Aufschwung gefährden und zu einer dauerhaften Schwächung des Standorts Deutschland führen. Mit der Vermögensteuer würden gerade gewinnschwache, häufig aber arbeitsplatzintensive Branchen wie z. B. das Baugewerbe besonders betroffen, da die Vermögensteuer an der Substanz und nicht am Gewinn des Unternehmens ansetzt. Hier würde mit der Einführung der Vermögensteuer ein völlig falsches Signal gesetzt. Ziel muss es sein, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zu gefährden. Auch würden von einer Vermögensteuer etwa gerade auch Mieter benachteiligt, da eine Vermögensteuer auf Immobilien an die Mieter weitergereicht würde. Zudem handelt es sich bei der Vermögensteuer um ein bürokratisches Monstrum, was seinesgleichen sucht. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben allein beim Fiskus die Erhebungskosten der Vermögensteuer knapp ein Drittel des Aufkommens verschlungen.

  • Wir lehnen Steuererhöhungen jeder Art in dieser Phase der Krise ab. Eine Vermögensteuer würde den Aufschwung gefährden und zu einer dauerhaften Schwächung des Standorts Deutschland führen. Mit der Vermögensteuer würden gerade gewinnschwache, häufig aber arbeitsplatzintensive Branchen wie z. B. das Baugewerbe besonders betroffen, da die Vermögensteuer an der Substanz und nicht am Gewinn des Unternehmens ansetzt. Hier würde mit der Einführung der Vermögensteuer ein völlig falsches Signal gesetzt. Ziel muss es sein, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zu gefährden. Auch würden von einer Vermögensteuer etwa gerade auch Mieter benachteiligt, da eine Vermögensteuer auf Immobilien an die Mieter weitergereicht würde. Zudem handelt es sich bei der Vermögensteuer um ein bürokratisches Monstrum, was seinesgleichen sucht. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben allein beim Fiskus die Erhebungskosten der Vermögensteuer knapp ein Drittel des Aufkommens verschlungen.

  • Wir lehnen Steuererhöhungen jeder Art in dieser Phase der Krise ab. Eine Vermögensteuer würde den Aufschwung gefährden und zu einer dauerhaften Schwächung des Standorts Deutschland führen. Mit der Vermögensteuer würden gerade gewinnschwache, häufig aber arbeitsplatzintensive Branchen wie z. B. das Baugewerbe besonders betroffen, da die Vermögensteuer an der Substanz und nicht am Gewinn des Unternehmens ansetzt. Hier würde mit der Einführung der Vermögensteuer ein völlig falsches Signal gesetzt. Ziel muss es sein, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zu gefährden. Auch würden von einer Vermögensteuer etwa gerade auch Mieter benachteiligt, da eine Vermögensteuer auf Immobilien an die Mieter weitergereicht würde. Zudem handelt es sich bei der Vermögensteuer um ein bürokratisches Monstrum, was seinesgleichen sucht. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, haben allein beim Fiskus die Erhebungskosten der Vermögensteuer knapp ein Drittel des Aufkommens verschlungen.

  • Die oberen 20 Prozent der Einkommensbezieher bestreiten mit gut 70 Prozent bereits den Löwenanteil des gesamten Einkommensteueraufkommens. Im Übrigen sind viele „Vermögende“ selbstständige Unternehmer und Betriebsinhaber. Wenn wir hier Betriebsvermögen besteuern wollten, würde dies Leistungsträger bestrafen und Arbeitsplätze gefährden.

  • Vermögen muss nicht zwangsläufig negative bzw. fragwürdige Ursachen haben. Es ist grundsätzlich dafür zu sorgen, dass Bereicherung nicht zu Lasten und Kosten anderer, besonders Unbeteiligter oder durch Ausbeutung erfolgt. Vermögende sollen in der Weise mehr zum System beitragen, dass sie auch mehr konsumieren und sie somit absolut mehr Konsumsteuer zahlen. Umlaufgesichertes Geld kann dem Ganzen nachhelfen.

  • Vermögen bedeutet Sicherheit!
    Bevor es Vermögen wird, darf es ruhig gerecht besteuert werden; wenn es aber nach der Besteuerung Vermögen geworden ist, dann ist es privat und ein Griff danach ist ein kriegerischer Akt!

  • Wichtig ist, dass das Einkommen gerecht besteuert wird. Wenn dann einer spart sollte die Substanz nicht noch einmal besteuert werden.

  • Vermögen muss nicht zwangsläufig negative bzw. fragwürdige Ursachen haben. Es ist grundsätzlich dafür zu sorgen, dass Bereicherung nicht zu Lasten und Kosten anderer, besonders Unbeteiligter oder durch Ausbeutung erfolgt. Vermögende sollen in der Weise mehr zum System beitragen, dass sie auch mehr konsumieren und sie somit absolut mehr Konsumsteuer zahlen. Umlaufgesichertes Geld kann dem Ganzen nachhelfen.

  • Neid ist kein Wegweiser zu einer erfolgreichen Politik. Zudem würde das Steuersystem mit großer Wahrscheinlichkeit dadurch stark verkompliziert.

  • Steuern aber niedrig, einfach und gerecht.

  • Vermögen sollen gar nicht besteuert werden – aber die aus Vermögen erzielten Einnahmen! (Absetzungs-Möglichkeiten beschränken). Sonderfall: Abfluss in's Ausland = Einnahme!

  • Wir brauchen ein gerechtes Steuersystem, das gleichmäßig auf alle Schultern verteilt wird. Die Steuerzahler zahlen ihrer Leistung entsprechend.

  • Durch eine Steuerreform soll die Steuergesetzgebung wieder gerechter werden.

  • Vermögen wurden beim Erwerb schon einmal versteuert, sie werden beim Ausgeben wieder versteuert. Der reine Besitz der Vermögenssubstanz ist kein Besteuerungstatbestand. Substanzbesteuerung bestraft diejenigen, die durch Fleiß und Entbehrung ein Vermögen ansparen. Vermögensbildung sollte belohnt, nicht bestraft werden. Der Staat sollte Eigentum schützen, nicht bestrafen.

  • Steuern sollten in der derzeitigen Situation nicht gesenkt, aber auch nicht exorbitant erhöht werden.

  • Der Staat hat sehr hohe Einnahmen – er sollte lieber diszipliniert wirtschaften, anstatt zu überlegen, wo er die Autonomie des Bürgers noch einschränken könnte.

  • Vermögensbesteuerung ist Enteignung.

  • Wir wollen Steuern senken, und nicht noch mehr einführen oder erhöhen!

  • Vermögende werden schon so stark besteuert, dass eine Erhöhung hier nichts Wesentliches mehr brächte und nur zu einer weiteren Flucht des Kapitals aus unserem Lande führen würde.

  • Ein einheitlicher fairer Steuersatz könnte mit durch Volksentscheide und dem Bundestag verabschiedet werden.

  • Kosumbesteuerung langt völligst aus

  • Wir brauchen ein einfaches, gerechtes und faires Steuerrecht um Wachstum und Arbeitsplätze zu halten und zu schaffen

  • Da viele Mitbürger sich ihr Vermögen nach dem Krieg mühsam erarbeitet haben und dieses Vermögen auch als Sicherheit für das Alter aufgebaut haben.

  • Ich bin allgemein für weniger Steuern, egal in welchem Bereich.

  • Nicht das Vermögen, seine Erträge müssen besser versteuert werden, u.a. durch eine Börsenumsatzsteuer und die wirksamere Bekämpfung von Steuerhinterziehung.

  • wann beginnt Vermögen? 5000,./50000/500000?
    hier sind Ungerechtigkeiten vorprogramiert

  • Einkünfte (wie Zinsen oder Dividenden) sollten natürlich besteuert werden. Vermögen, dass aus bereits versteuerten Einkünften entstanden ist, sollte aber nicht erneut besteuert werden.

  • Selbst alle links regierten Länder haben Vermögenssteuern abgeschafft. Einkommen wird drei- und vierfach bereits besteuert. Dies führt nur zu einer Kapitalflucht ins Ausland und ist daher hoch problematisch!

  • Bezieher von besonders hohen Einkommen ab 250.000 Euro jährlich zahlen bereits heute 45 Prozent Einkommensteuer. Die Höchststeuer von 42 Prozent betrifft heute nicht mehr nur Spitzenverdiener, sondern bereits viele Facharbeiter, Handwerker und Kleinunternehmer. Diese leistungsfeindliche Wirkung wollen wir ändern. Der Höchststeuersatz, der heute schon ab einem Jahreseinkommen von 52.552 Euro greift, soll künftig ab 55.000 Euro und später ab 60.000 Euro zum Zug kommen. Es kann nicht sein, dass diejnigen, die sowieso schon die größte Steuerlast tragen, auch noch in diesem Bereich stärker besteuert werden.

  • Einkommen wird bereits besteuert, und das ist gut so. Wenn man das Ersparte aber neben der Kapitalerstragssteuer aber noch zusätzlich mit Vermögenssteuer beaufschlagt, enteignet man die Dinge, für die schon längst Steuern bezahlt wurden.

  • Eine Vermögenssteuer würde praktisch einer Investitionspflicht entsprechen und zwar einer Pflicht in möglichst rentable Unternehmen zu investieren, um das Vermögen nicht durch die Steuern zu verringern. Diese Unternehmen fallen aber oft durch unmoralisches Geschäftsgebahren auf. Statt des Vermögens sollte man eher Gewinne und große Erbschaften versteuern, so dass man persönlich ein Vermögen aufbauen und erhalten kann, dass dann aber auch auf eigener Leistung beruhen würde.

  • Bereits jetzt bezahlen die 10 % mit dem meisten Einkommen in Deutschland über 50 % des gesamten Einkommenssteueraufkommens. Wir dürfen diese Menschen nicht mit Steuern verjagen.

  • Eine Substanzbesteuerung sorgt nicht für die notwendigen Wachstumsimpulse, die wir dringend benötigen. Zudem gibt es Probleme der Wertermittlung. Nicht zuletzt hat das Bundesverfassungsgericht die Vermögenssteuer für verfassungswidrig, weil ungerecht, erklärt. Wir brauchen vielmehr ein einfaches, niedriges und gerechtes Steuersystem, das den Menschen mehr Netto von ihrem Brutto lässt.

  • Dies verstösst gegen die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes und gewährdet die Motivation zur Leistung.

  • Das ist eine reine Neid-Debatte. Mittelständische Betriebe könnten dann im Erbfall meist gleich verkaufen. Ausserdem ist die Wertermittlung meist eine kostenaufwändige Sache.

  • wir würden nur einer Verlagerung ins Ausland Vorschub leisten

  • Vermögen wird aus bereits versteuertem Einkommen gebildet. Sparer sollten nicht durch eine zusätzliche Vermögenssteuer bestraft werden. Wir benötigen einen kompletten Umbau unseres Steuer- und Abgabensystems. Am Ende sollte ein einfacheres, niedrigeres und gerechteres System stehen.

  • Das Vermögen der Bürger wurde in der Regel durch bereits versteuerte Erträge generiert.

  • Keine Neidsteuern. Erwirtschaftetes Vermögen ist meistens schon mehrfch versteuert worden.

  • Vermögen wurde bereits bei dessen Erwirtschaftung ausreichend besteuert.

  • Die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland ist viel zu hoch! Derartige Maßnahmen treffen denjenigen, der vorsorgt am stärksten! Dies wäre ungerecht.